- Written by: Klaus-Dieter
- Read Time: 3 mins
- Hits: 95
HSG Ilm-Kreis 1 – SV Petkus Wutha-Farnroda am 17.01.26 in der Ilm-Sporthalle in Ilmenau
Endstand 30:20, Hz 13:9,
7m 1: 4(2 Tore), 2min 3:8
Schiri:Lugauer/Reinald aus Erfurt
HSG Ilm-Kreis mit: Gröckel, Meinl im Tor,
Trefflich(9), Nielsen(5), Sattler(5,1), Kirschke(4), Josifoski, (4), Pfuhl(1), Nießen(1), Miethe(1), Richter, Gatermann, Hübner
Zum ersten Spiel im neuen Jahr hatten die HSG-Männer die Handballer aus Wutha-Farnroda in Ilmenau zu Gast. Während die Gäste mit voller Mannschaft anreisten, musste die HSG in der Aufstellung doch viel experimentieren. Obermann und Voigt sind verletzt, Rose beruflich verhindert. Dafür kamen Hübner und Gatermann aus der 2.Mannschaft dazu und der aus Jena neu dazugekommene Sportfreund Steven Nielsen machte sein erstes Spiel für die HSG. Der Plan war, aus einer sicheren Deckung den Gegner mit schnellen Kontern zu bezwingen.
Die erste Aufstellung bestand aus den Kreisläufern Treffler, Miethe und Josifoski sowie den Aufbauspielern Nielsen, Pfuhl und Kirschke.
Nach dem ersten Abtasten und einem HSG-Fehlwurf ging Wutha mit einem schnellen Konter in Führung. Die HSG konnte umgehend mit einem Tor über den Linksaußen Trefflich ausgleichen, und setzte die Gäste mit einem weiteren Tor von Trefflich sowie einem Konter von Josifoski unter Druck. Die Gäste waren aber wenig beeindruckt und kamen wieder bis auf 4:4 heran. Bis zum 9:9 sahen die Zuschauer ein gleichwertiges Spiel, in dem die Torleute auf beiden Seiten gute Paraden zeigten und die HSG mit ihren Chancen sehr fahrlässig umging. In der 26. Minute erzielte Nielsen sein erstes Tor für die HSG und brachte sie damit wieder mit 10:9 in Führung. Josifoski mit schnellem Konter und Trefflich mit 2 sauberen Toren von Linksaußen erzielten den Halbzeitstand von 13:9.
In der zweiten Hälfte versuchten die Gäste alles, um dem Rückstand zu verringern, aber die Deckung ließ nur wenige Lücken zu und Kirschke sowie Sattler kamen jetzt auch besser ins Spiel und hielten bis zum 24:20 in der 50. Minute den Gegner auf Abstand. In den letzten 10 Minuten ließ die Deckung mit Torwart Gröckel kein Tor mehr zu und mit nachlassenden Kräften des Gastes sowie mit konzentriertem Angriffsspiel wurden noch 6 Tore erzielt.
Am Ende ein sicherer 30:20 -Sieg, der Lust auf weitere schöne Spiele macht.
Grundlage des Spieles war eine starke Abwehrleistung und die sehr guten Außenspieler Trefflich und Josifoski.
- Written by: Klaus-Dieter
- Read Time: 3 mins
- Hits: 148
HSG Ilm-Kreis 1 – ESV Lok Meiningen am 29.11.25 in der Sporthalle „Hubert Triebel „ in Arnstadt
Endstand 36:28 , Hz 17:13,
7m 5(4Tore): 5(4 Tore), 2m 3:1
Schiri:Hein/Fürstenau aus Kahla
HSG Ilm-Kreis mit: Gröckel, Föhr, Meinl im Tor,
Kirschke(7), Sattler(5,2), Miethe(5), Rose(5), Richter(4), Voigt (3,2), Pfuhl(3), Nießen(2), Josifoski(2), Trefflich
Vor dem 1.Advent hatten die HSG-Handballer die Meininger zum Handball-Punktspiel zu Gast. Während die Meininger mit kleiner Besetzung antraten, fehlten bei der HSG nur der verletzte Oppermann und Geyersbach hatte die 2.Mannschaft im Vorspiel verstärkt. Das Heimspiel wollte die Mannschaft unbedingt gewinnen und die Gäste von Anfang an mit schnellen Kontern und sicherer Abwehrarbeit beeindrucken.
Die erste Aufstellung bestand aus den Kreisläufern Treffler, Miethe und Voigt sowie den Aufbauspielern Kirschke, Pfuhl und Richter.
Nach dem ersten Abtasten und Fehlwürfen ging Meiningen mit einem Fernwurf von Schulz in Führung. Die HSG konnte zwar umgehend mit einem Tor von Kirschke über die Mitte ausgleichen, aber bis zur 20. Minute (9:9) sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel , bei dem die HSG kaum zu schnellen Kontern kam und Richter und Kirschke über die Aufbaupositionen erfolgreich waren . Bei Meiningen fanden Schulz und Weger immer wieder ein Lücke zum Torerfolg. Nach Fehlpässen und Fehlwürfen der HSG-Angreifer konnte Meiningen erstmalig mit 2 Toren (9:11) in Führung gehen. Das nachfolgende Teamtimeout der Gäste beflügelte aber gerade die HSG-Spieler und nach Paraden von Torwart Föhr konterte die HSG die Meininger gekonnt aus und gingen mit 13:11 in Führung. In den letzten Minuten wurde weiter mit vollem Druck gespielt und Sattler schoss in letzter Sekunde den 17:13- Halbzeitstand.
In der 2.Halbzeit spielte die HSG eine offensive 3:3 Deckung und erhöhten weiter den Druck. Die Gäste konnten nur noch bis zum 19:15 durch einen Konter von Voigt mithalten. Dann vergrößerten Rose mit Toren von Rechtsaußen und Miethe als Fernwurfschütze und vom Kreis den Vorsprung bis auf 24:17.
In der Schlussviertelstunde spielte die HSG konzentriert weiter und alle Spieler bekamen ihre Einsatzzeiten. Voigt zeigte sich als sicherer Strafwurfschütze und Torwart Föhr glänzte mit schönen Paraden. Am Ende ein sicherer und verdienter 26:28- Erfolg, der gut für die Psyche der Mannschaft und den Tabellenplatz ist.
Kdh
- Written by: admin
- Read Time: 3 mins
- Hits: 152
Schade, eigentlich war da heute mehr drin! Nach Ausfällen von Mattis, Max, Vasco und Leo fand die HSG schwer ins Spiel. Zwar stand die Abwehr kompakt, aber im Angriff lief nicht viel zusammen. Gut, dass auch der Gastgeber immer wieder technische Fehler einstreute. So blieb es bis zum 4:4 (10. Min.) ausgeglichen.
Mit der Einwechselung von Benjamin, der in seiner alten Heimat ein starkes Spiel zeigte, kam mehr Fluss ins Angriffsspiel. Endlich lief der Ball und die Jungs gingen in die Tiefe. Nach einem 7:3-Lauf konnte sich die HSG mit drei Toren absetzen. Leider wurde Benjamin hart ausgebremst und fiel nach Sprunggelenksverletzung (20. Min.) aus - gute Besserung. Sascha sprang ein und netzte zweimal, bevor auch er vom Feld musste. Ein heftiger Schlag ins Gesicht verklebte Harz sein rechtes Auge.
Die Gastgeber nutzten die Schockmomente und kamen wieder heran. Im Angriff lief sich die HSG trotz Überzahl immer wieder in der robust agierenden Abwehr der Gastgeber fest. Gut, dass Mario einen bärenstarken Tag erwischte und einige Glanzparaden zeigte. Dies brachte etwas Sicherheit zurück und Steven erzielte mit dem Pausenpfiff den erneuten Führungstreffer.
Diesen Schwung wollte die HSG mit in die zweite Hälfte nehmen, was leider gründlich misslang. Nach sieben Minuten Tiefschlaf und einem 1:6-Lauf nahm die Bank eine Auszeit. Wieder wach, agierte die HSG beweglicher, nahm das umkämpfte Spiel an und spielte wieder mit. Endlich fand man die freien Außen, den Kreis und erzielte von allen Positionen Tore. Jedoch schlichen sich immer wieder technische Fehler ein, so dass es bis zur 55. Minute bei einem vier Tore Rückstand blieb.
Doch die HSG blieb fokussiert und zeigte Moral. Die Abwehr fand mehr Zugriff und im Angriff agierte man beweglicher. Thomas zog immer wieder an. Clemens, Florian und Tim trafen. Kurz vor Schluss waren man wieder auf ein Tor ran. Leider etwas zu spät, Sömmerda zitterte sich zum Sieg.
Fazit: Schade, eigentlich hatte das Spiel keinen Sieger verdient. Nach Rückschlägen kämpft sich die HSG mit einer Charakterleistung zurück. Clemens zeigte auf ungewohnter Außenposition ein starkes Spiel. Die HSG muss nun im Training am Überzahlspiel und der Wurfeffektivität arbeiten.
Die HSG spielte mit Alexander Gröckel und Mario Föhr im Tor, Clemens Geyersbach (3 Tore/1 7m), Thomas Pfuhl (2), Tim Kirschke (6/1), Steven Nießen (1), Sascha Richter (2), Florian Miethe (5), Benjamin Obermann (3), Phillip Trefflich (2), Christian Eubling.
Peter Sattler

