HSG Ilm-Kreis 1 – HSV Sömmerda14.03.26 in der Ilmenauer Ilmsporthalle
Endstand 29:34 , Hz 13:15,
7m 8(5 Tore): 5(3Tore), 2min 4:3, rote Karte:1:0
Schiri:Völkner/Hausdörfer aus Weimar
HSG Ilm-Kreis mit: Meinl,Gröckel im Tor,
Rose(6,1), Josifoski(5),Sattler(5,1), Kirschke(3), Pfuhl(3,3), Nielsen(2), Geyersbach(2), Voigt(2), Gatermann(1), Nießen, Richter, Miethe
Zum Ende des Spieltages in Ilmenau hatten die HSG-Männer die Mannschaft aus Sömmerda zu Gast. Die HSG hatte das Hinspiel knapp verloren und wollte im Rückspiel Revanche. Aber die Gäste wollten natürlich auch ihre Chancen nutzen und ihre gute Spielphase(die letzten 6 Spiele in Folge gewonnen) fortsetzen.
Vom HSG-Trainer wurde besonders für die Deckung auf die Gefährlichkeit der Sömmerdaer Aufbauspieler Weißhuhn und Stachowski hingewiesen und im Angriff sollten mit sicheren Kombinationen Torchancen herausgespielt werden.
Nach dem ersten Abtasten erzielte der Sömmerdaer Wolf das erste Tor über Halblinks. Der HSG-Angriff hatte Mühe auf Touren zu kommen und erste Fehlwürfe hemmten den Spielfluss. Der Gast nutzte seine Chancen konsequent aus und konnte sich bis auf 0:4 abzusetzen. Josifoski startete die HSG-Aufholjagd mit einem Tor von Linksaußen. Mit weiteren Toren von Kirschke und Gatermann konnte die HSG bis auf 3:5 aufschließen. Das Spiel wogte jetzt immer hin und her. Sömmerda zog wieder bis auf 3:8 davon, aber kam nach Toren von Josifoski, verwandelten Strafwürfen von Pfuhl und guten Torparaden von Gröckel auf 7:8 heran. Nach Team-Timeout kam Weißhuhn immer besser ins Spiel und zeigte sich als sicherer Fernwurf- und Strafwurfschütze. Aber auch auf HSG-Seite lief der Ball besser und Sattler konnte mit seinen Toren zum 12:12 in der 27.Minute ausgleichen. Sömmerda zeigte sich davon aber wenig beeindruckt und zog wieder bis zum Halbzeitstand von 13:15 davon.
Nach der Pause konnte Sömmerda den Vorsprung auf 13:17 vergrößern, aber wieder kämpfte sich die HSG mit Toren von Nielsen, Kirschke und Sattler bis zum 18:19 heran. Aber wieder war Weißhuhn trotz Manndeckung nicht zu halten und erzielte Tor für Tor und brachte Sömmerda mit 21:27 in Führung. Mit einer neuen Einstellung wollte Trainer Petsch ab der 46 . Minute noch einmal neue Impulse bringen und Sattler, sowie Geyersbach brachten die HSG wieder bis auf 25:27 heran, aber nach weiteren Zeitstrafen von Nielsen und Nießen brachten die Gäste das Spiel und den Sieg sicher nach Hause und gewannen am Ende mit 29:24.
Am Ende eine ärgerliche Niederlage, die trotz großem Kampfes, aber durch die schlechte Wurfquote und Unkonzentriertheiten zu Stande kam. Jetzt gilt es, in den letzten Spielen gegen Meiningen, Behringen und Wutha noch einmal alles herauszuholen, um die Saison gut abzuschließen.